Hallo ihr,
ich möchte meinen Schützlingen (Lasius niger) und den baldigen Messoren neue Nester bieten. Es sollen externe Module werden, die bei Bedarf eine Erweiterung zulassen, ohne ein komplett neues Nest zu konstruieren. Diese Modulbauweise könnte ich für beide Arten verwenden. Im Fall der Messoren soll es auch Module ohne Wassertank geben, denn sie benötigen ja auch trockene Bereiche. Ich weiß diese werden sich irgendwann versuchen durchzubeißen ab einer gewissen Größe, möchte aber erstmal bei der Plexiglas-Frontverkleidung bleiben. Sollte ich diesen Fall irgendwann feststellen, werden die Module entweder komplett verkleidet, oder ich stelle sie in ein Becken.
[Blockierte Grafik: http://abload.de/img/nest72sq0.png]
Nun meine Fragen:
1) Bei einer Größe von 25x5x30 und einem fast durchgehenden Wassertank von oben, wie oft müsste ich hier etwa bewässern (wie gesagt Messor)?
2) Die Alternativbewässerung würde über einen Untersetzer funktionieren (Wassertank oben fällt weg, Nest steht im Wasser). Somit würde das Wasser mehrere Tage halten. Welche der beiden Varianten haltet ihr für besser?
3) Sofern die Luftfeuchtigkeit und Temperatur im Nest stimmen (werden durch Sensoren geprüft), wie wahrscheinlich ist es, dass mein Plan funktioniert und die Messoren den Kornspeicher und das Nest als solches Nutzen, oder nicht einfach umbauen (Restrisiko bleib immer ich weiß)?
4) Seht ihr sonst noch Vorteile/Nachteile die ich mit diesem Modulsystem nicht sehe? Wieso haben die meisten User ein großes Nest?
Danke vorab.